REDAKTIONSBLOG | 05.01.2012 VON Piotr Potega | 0 Kommentare

Die erfreulichsten Dinge 2011

Die erfreulichsten Dinge 2011

2011 war ein erfreuliches Jahr, denn nebst Erscheinen unserer zweiten Printausgabe, haben wir einige Fundstücke aus Beton vorgestellt, die unsere Redakteurs-Herzen ganz besonders hoch schlagen ließen. An dieser Stelle möchten wir die erfreulichsten Dinge Revue passieren lassen.

 

Regelmäßige Besucher dieser Website wissen, dass man mit unserer Hilfe beinahe die gesamte Wohnung mit Objekten aus Beton einrichten kann. Wie das aussehen könnte? Na zum Beispiel so:

 

Für das Wohnzimmer hätten wir einen Betoncouchtisch und das passende Sofa anzubieten. Wem dazu noch Sitzgelegenheiten fehlen, für den gibt es den Betongartenstuhl, der aber auch in Innenräumen ein gutes Bild abgibt. Um Ablageflächen für das Betonradio zu schaffen, stehen entweder ein schlichtes oder ein buntes Schrankmodell zur Verfügung, auch nützlich als Fernseherabstellplatz, um die geliebte Betonspielekonsole anzuschließen, oder den Beton-Computer draufzustellen.

 

Für das passende Ambiente empfehlen wir die Kerzenständer aus Beton aus der Serie "Walk the Walk". Und um bei allem Wohngenuss die Zeit nicht zu vergessen, gibt es die 4D-Uhr - natürlich auch aus Beton. Für die passende musikalische Untermalung sorgen die entsprechenden Betonlautsprecher, die dank Trichtertechnologie den Raum (und bei entsprechender, aber nicht zu empfehlender Lautstärke auch das ganze Haus) füllen.

 

Beleuchtet werden kann das Zimmer durch diverse Steh-, Hänge- und Wandlampen aus Beton.

 

Und worauf soll das Ganze stehen? Selbstverständlich auf den bunten Betonfliesen. Da unser liebster Baustoff sehr robust ist, finden die zum Teil schweren Möbel- und Designstücke sicher festen Halt.

 

Sie wollen mehr? Okay! Wem die Verwandlung des Wohnzimmers nicht genügt, dem empfehlen wir, zusätzlich das komplette Bad in Beton zu hüllen. Dazu stehen die Betontoilette, die Badewanne, das Rasierschaumset und noch einige Accessoirs zur Verfügung.

 

Am besten Sie schauen sich unsere Seite der Dinge aus Beton an - dort finden Sie alle Erfreulichkeiten aus Beton, die wir auch vor 2011 auf unseren Seiten vorgestellt haben.

 

Und da die dargestellten Produkte auch alle ihren Preis haben, empfehlen wir die Teilnahme an unserem noch bis Ende Januar 2012 laufenden Gewinnspiel: Erfüllen Sie sich Ihren persönlichen Wohntraum im Wert von 1500€. Sie wählen, wir zahlen. P.S.: Es darf auch etwas sein, das nicht aus Beton besteht.

REDAKTIONSBLOG | 10.08.2011 VON Cascade Magazin | 0 Kommentare

Erfreulichkeit des Tages: DMIG verlost Panton Chair

Erfreulichkeit des Tages: DMIG verlost Panton Chair

Im Blog von DesignMadeInGermany gibt es derzeit eine nette Verlosung, bei der Teilnehmer einen wundervollen schwarzen Panton Chair gewinnen können. Der Klassiker von Verner Panton darf wohl in keiner ernsthaften Designsammlung fehlen, deswegen empfehlen wir: Mitmachen!

REDAKTIONSBLOG | 18.07.2011 VON Cascade Magazin | 0 Kommentare

Tattly - Ein zetgenössisches Tattoodesign entwickeln

Tattly - Ein zetgenössisches Tattoodesign entwickeln

Zu Tattoos gibt es unterschiedlichste positive wie negative Meinungen. Fest steht, dass diese Kunstform polarisiert. Aber auch: Dass sie sich seit der Entstehung stilistisch nahezu im Stillstand befindet. Natürlich wurden techniken perfektoniert und Neues ausprobiert, doch unterscheiden sich die Entwürfe der meisten Künstler untereinander tatsächlich kaum. Über den "Eightball" (die schwarze Billiardkugel) oder den Drachen als Motiv werden nur noch Witze gemacht.

 

Die Macher von Tattly haben sich zum Ziel gemacht das zu ändern. Sie rufen dazu auf tatsächlich zeitgenössische Tattoos zu kreieren. Und weil im Moment vor allem Hipster-Designer daran teilnehmen, sehen die Motive auch dementsprechend aus – relativ homogen. Aber geben wir der Seite eine Chance und warten ab. Es warten bestimmt noch spannende Ideen auf uns.

ENTDECKERBLOG | 15.06.2011 VON Ilka Müller | 0 Kommentare

The Weather: City Edition

The Weather: City Edition

Bildschirmschoner gelten seit LCD- und Plasma-Bildschirme eigentlich als überflüssige Überbleibsel der Betriebssysteme. Der einstige Zweck, das Einbrennen von Bildern in den Röhrenbildschirm zu verhindern, hat ausgedient, der Bildschirmschoner an sich wird meistens nur noch als Spielerei eingesetzt - ohne einem besonderen Sinn zu dienen. Hinzu kommt, dass man selten  bei den voreingestellten Screensavern von Ästhetik oder von bedeutender Schönheit sprechen kann.

Der Designer Stefan Trifan entwickelte mit „The Weather: City Edition“ einen Bildschirmschoner, der Funktion und Design miteinander verbindet: Die in schwarz/weiß gehaltenen Schriften und liebevoll gestalteten Illustrationen zeigen in schönster Art und Weise das aktuelle Wetter, das Datum und die Uhrzeit an. Wer also nach einer kurzen Kaffeepause an den Arbeitsplatz zurückkehrt, kann so mit einem kurzen Blick auf den Bildschirm nachschauen, wie das Wetter draußen ist. Aus dem Fenster gucken wird so unnötig, denn: Dieser Bildschirmschoner sieht garantiert besser aus als der graue Himmel über der Stadt. Und wenn auf dem Monitor doch eine Sonne scheint, kann man immer noch aus dem Fenster gucken.

Via Design-Milk

ENTDECKERBLOG | 04.06.2011 VON Ilka Müller | 0 Kommentare

In Mode

In Mode

 

Dass Modefotografien ausschließlich zur Darstellung von Kleidungsstücken und in diesem Sinne zu Werbezwecken angefertigt wurden, liegt lange hinter uns. Man kann mittlerweile von einer eigenen Kunstform sprechen, die sich zunehmend etabliert hat und nicht selten Thema in Ausstellungen und Museen geworden ist. Das soll allerdings kein geschichtlicher Abriss von Modefotografie und seinen Fotografen im Allgemeinen werden, sondern eine Übersicht der Ausstellung 'In Mode F. C. Gundlach, das fotografische Werk' im Speziellen!

 

Die Ausstellung zeigt die Retrospektive von F.C. Gundlach, die zurzeit im Neuen Museum in Nürnberg läuft. Gundlach gilt als einer der einflussreichsten deutschen Modefotografen der Nachkriegszeit, der mit seinem Werk selbst ein Stück Modegeschichte geschrieben hat. Seine unverwechselbare Bildsprache, die Kombination von emotionalen und rationalen Elementen und die klar durchdachten Inszenierungen zeichnen seinen Stil aus. Seine Bilder berühren ästhetische Aspekte einerseits sowie soziale und kulturelle Fragen anderseits und behandeln nicht zu Letzt Aspekte der medialen Vermittlung von Mode und Schönheitsidealen. Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl seiner bekanntesten Modebilder und Porträts – längst Ikonen der neueren Fotografiegeschichte!

 

Bis zum 26. Juni 2011 läuft die Ausstellung noch im Neuen Museum – also nichts wie hin!

ENTDECKERBLOG | 10.05.2011 VON Ilka Müller | 0 Kommentare

Mit Geld spielt man!

Mit Geld spielt man!

Heißt es nicht eigentlich "Mit Geld spielt man nicht"? So wie es Eltern und auch sonst alle vernünftigen Erwachsenen immer gepredigt haben? Diese Doktrin wird mit dem Projekt 'Make your Franklin' definitiv gebrochen, denn der Auftrag lautet wie folgt: Gestalte den 100 Dollar Schein, der vom Kopf Benjamin Franklins geziert wird, möglichst kreativ! Die Macher bezeichnen genau diesen Schein als "Symbol unserer modernen Gesellschaft", weshalb das Projekt genau den Kern der Zeit treffen soll – eine Anspielung auf die Wirtschafs- und Bankenkrise, die eindrucksvoll bewiesen hat, dass mit Geld tatsächlich in großem Stil 'gespielt' wird?


Einige Umsetzungsideen können auf createordie.de bestaunt werden!

ENTDECKERBLOG | 09.05.2011 VON Ilka Müller | 0 Kommentare

The Blue Road

 The Blue Road

Installationen, Happenings und Kunst im öffentlichen Raum im Allgemeinen können aufwendig oder weniger aufwendig sein, manche bemerkt man gar nicht auf den ersten Blick, andere springen einem direkt ins Auge, weil sie so plakativ oder provokant sind. Die Installation 'the blue road' des niederländischen Künstlers Henk Hoftstra fällt definitiv unter die Kategorie: Aufwendig und Auffällig!


Der Künstler selbst hat über Kunst gesagt, dass sie berühren, überraschen und aufregen muss. Sie muss in der Lage sein, einen zum Weinen oder zum Lachen zu bringen, weil Kunst Emotion ist! Dann schauen wir mal ob diese Definition auch bei seiner eigenen Installation zutrifft: Im April 2007 wurden 4000 Liter blaue Farbe verwendet, um eine Straße im niederländischen Drachten vollständig einzufärben, um Wasser zu symbolisieren – Die Strecke ist 1000 Meter lang und 8 Meter breit. Sie wurde kreiert um einen 'städtischen Fluss' zu schaffen und den Pfad des Schifffahrtswegs wiederzubeleben, der einst dort entlang führte, wo sich heute die Straße befindet. Ein Blick aus der Vogelperspektive zeigt, dass ein Schriftzug zu sehen ist: WATER IS LEVEN (dt.: Wasser ist Leben)! Man kann sicher sagen, dass Hoftstras Eigeninterpretation von Kunst wohl zutrifft, denn auch wenn 'the blue road' einen nicht zum Weinen bringt, sie überrascht, regt zum nachdenken an und hat es sicher geschafft einige Betrachter zu verärgern!


Ziel dieser Installation war es durch ‚Wasser‘ wieder Leben in das Stadtzentrum von Drachten zu bringen. Und nicht zu vergessen, der mediale Aspekt: Erscheint 'the blue road' doch noch auf Google Earth, so wie es sich der Künstler vorgestellt hat? Abwarten und regelmäßig nachschauen!


Mehr Bilder zur Installation und weiteren Projekte des Künstlers gibt’s hier!