REDAKTIONSBLOG | 27.07.2010 VON Joerg Haas | 0 Kommentare

Paris / 26 Gigapixel

Paris / 26 Gigapixel

Wer gerade keine Zeit hat, mal eben nach Paris zu reisen, dort auf ein Dach oder eine Aussichtsplattform zu klettern und sich die Dächer der Stadt der Liebe zu betrachten, der kann gleich sitzen bleiben, denn auf der Website Paris / 26 Gigapixel kann sich der Betrachter alles genau betrachten, wie das so ist mit Paris von halb- bis dreivierteloben.

Mittels zahlreichen Navigationsmöglichkeiten kann man sich ein Panoramabild, das seinerseits aus 2.346 Bilder zusammengesetzt ist, anschauen. Und das stundenlang, wir haben's ausgecheckt.

 

Die französische Hauptstadt in 354.159 x 75.570 Pixel auf paris-26-gigapixels.com

REDAKTIONSBLOG | 22.07.2010 VON Joerg Haas | 0 Kommentare

Die Erfreulichkeiten des Herrn Martenstein

Als regelmäßige Leser der Kolumne von Harald Martenstein in der Zeit und bei zeit.de ist uns eine gewissen Missmutigkeit des Herrn Martenstein durchaus nicht verborgen geblieben. Ein wahrer Kolumnist ist er, der mit Worten was anzufangen weiß und den Lesern wahrlich nicht nach dem Mund schreibt. Bis zum heutigen Tag konnte man sich darauf verlassen.

Und heute, es war einem Paradigmenwechsel nicht unähnlich, schrieb er einen durch und durch erfreulichen Artikel, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Hier ist er: zeit.de/2010/30/Martenstein


REDAKTIONSBLOG | 15.07.2010 VON Cascade Magazin | 1 Kommentar

Das Huhn war zuerst da!

Das Huhn war zuerst da!

Seit Jahrzehnten plagt die Menschen schon diese Frage und nun scheint es einer Gruppe von Wissenschaftlern tatsächlich gelungen zu sein eine andere Antwort als "42" zu finden: Anscheinend war das Huhn vor dem Ei da.

Bei einer genauen Untersuchung des Materials aus dem die Schale des Eis besteht wurde ermittelt, dass die Schale nur mit Hilfe eines Proteins hergestellt werden kann, das sich – im Huhn befindet.

 

Wir wissen jetzt noch immer nicht wo denn das Huhn herkam, das das erste Ei produziert hat. Mehr Informationen hat CBS.

 

Foto unter CC-Lizenz von protohiro / flickr.com.

REDAKTIONSBLOG | 08.07.2010 VON Cascade Magazin | 0 Kommentare

Die Zukunft in den Augen der Kinder

Wenn es um die Zukunft geht, ist es oft von Vorteil dazu ihre Kinder zu befragen. Das hat einige Vorteile: Zum einen sind Kinder weniger voreingenommen und beängstigt, was die Zukunft angeht, zum anderen hilft ihnen ihre blühende Fantasie dabei an Dinge zu denken, die ein Erwachsener vielleicht zu früh als "Quatsch" abtut.

Und so wurde bei ReadWriteWeb eine Studie veröffentlicht, bei der Kinder zur Zukunft von Technologie, Computern und Internet befragt wurden. Die Prognosen die überraschend, erfreulich und auf alle Fälle einen Blick wert.

REDAKTIONSBLOG | 06.07.2010 VON Cascade Magazin | 0 Kommentare

Die WM-Vorrunde visualisiert

Der Hersteller von Sportbekleidung und Ausstatter der englischen Nationalmannschaft Umbro hat in seinem Blog eine erfreulich schöne Visualisierung aller Vorundenbegegnungen der noch laufenden Fußballweltmeisterschaft veröffentlicht.

Gezeigt wird auf einem Zeitstrahl wann eine Mannschaft erfolgreich den Ball abgespielt, aufs oder ins Tor geschossen hat. Die Daten hierfür stammen von den Sportdatenexperten von Opta.

REDAKTIONSBLOG | 05.07.2010 VON Cascade Magazin | 0 Kommentare

American Drink

American Drink

Im Allgemeinen genießt Alkohol kein besonders gutes Image. Flatrate-Partys, betrunkene Jugendliche und andere Umstände haben ihm kein schönes Gesicht verliehen. Trotzdem gehören alkoholische Getränke ohne Frage zu unserer Kultur. Das Deutsche Reinheitsgebot für Bier, der Weinanbau im Rheingau und anderen Gebieten – das ist die andere, schöne Seite, die es zu pflegen lohnt.

Der schönen Seite der amerikanischen Trinkkultur nimmt sich das Blog American Drink an. Und auch das ist spannend – der Vergleich, den man so erfährt.

REDAKTIONSBLOG | 02.07.2010 VON Cascade Magazin | 0 Kommentare

Vuvuzela-Konzert

 

Exklusiv für ZEIT ONLINE haben sich drei Blechblasspieler des Konzerthauses Berlin vor die Kamera gestellt und auf der weltweit eher weniger beliebten und als eintönig verschrienen Vuvuzela Stücke von Brahms und Ravel gespielt.

Zwar klingen beide Stücke mit »echten« Instrumenten doch noch ein Stück angenehmer, dass sich mit der Vuvuzela nur ein Ton erzeugen lässt, wäre mit dem Video allerdings widerlegt.