13 Fragen an Enie van de Meiklokjes - Interview

Die 1974 geborene Enie van de Meiklokjes verbindet Ihren erlernten Beruf der Dekorateurin perfekt mit ihrer Moderatorentätigkeit. In der Sendung „Wohnen nach Wunsch“ widmete sie sich ihrer Leidenschaft – dem Dekorieren und Umgestalten.


Neben Moderation, Gestalten und Selbstverwirklichen, hat sie die Zeit gefunden, uns 13 Fragen zu beantworten.

13 Fragen an Charlotte Engelhardt

Charlotte Engelhardt ist 1979 in Oslo, Norwegen geboren. Mit Ihren Sendungen „Avenzio – Schöner leben und „Do it yourself S.O.S“ hat sie sich nicht nur mit Wohnen und Gestalten, sondern auch mit gesundem Leben im Allgemeinen beschäftigt. Sie ist bereits 25 mal umgezogen, bezeichnet sich selbst als "Herzens Normade" und plaudert für uns ein bisschen aus dem Nähkästchen.

Sie hat uns 13 Fragen beantwortet und irgendwie werden wir das Gefühl nicht los, dass in einigen Antworten ein Funken Ironie steckt.

13 Fragen an Matthias Frings

Matthias Frings wurde 1953 in Aachen geboren. Er ist Fernsehmoderator, Journalist und Autor - sein neuster Roman "Ein makelloser Abstieg" ist gerade erst erschienen. Wir haben 13 Fragen gestellt, die er anstandslos beantwortet hat. Nur eine Frage bleibt offen: Sollte es uns zu denken geben, dass er mindestens zwei mit einer Gegenfrage 'beantwortet' hat?

13 Fragen an Bärbel Schäfer

Bärbel Schäfer ist Fernseh- und Radiomoderatorin. Sie hat eine Ausbildung zur Hotelfachfrau gemacht und anschließend Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte studiert - das klingt so vielseitig und vielversprechend - wir haben 13 Fragen gestellt!

Berge und Wasser

Für diejenigen, die manchmal in ihrem Wohnzimmer sitzen und sich nach einem Kurzurlaub in die Berge sehnen, ist dieses Designstück eine sehr erfreuliche Abwechslung. Zugegeben, nur ein kleiner Trost, aber dennoch ein Hauch von Berg und Wasserfall: 'Montanara' – ein Sofa, dessen Rückenlehne eine Berglandschaft ziert und die Sitzfläche einen herabstürzenden Wasserfall.

Fontable
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Fontable

Hier haben wir ein neues Wohnaccessoire, das die Einrichtungswelt buchstäblich revolutionieren soll. 'Fontable' ist ein modulares Konzept, das aus den Buchstaben A bis Z sowie den Zahlen 0 bis 9 besteht. Die Tischbeine sind aus eloxiertem Aluminium, jede Tischplatte aus Stahl gefertigt und entweder mit schwarzem, weißem oder roten Lack bemalt.

Das gewisse Etwas

Altmaterialien ramponierter Lampenschirme, alte Wasserrohre, rostige Löffel und angeschlagene Kaffeetassen wurden mit neuen Materialien gekoppelt – entstanden ist eine Serie von Vasen, Stühlen, Lampen und weiteren nützlichen und unnützen Gegenständen! Was alle Objekte des 'Piloh Projects' gemein haben ist das Zusammenbringen von Gegensätzen, die schließlich in einem Objekt vereint werden – so werden alte und neue sowie warme und kalte Materialien kombiniert. Der Schirm dieser Lampe besteht z. B. aus Filz, der Stiel aus Eisen und der Fuß – wie könnte es schöner sein – aus Beton!

Ready-made
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Ready-made

Normen und Konventionen sind wahrscheinlich am allerschönsten, wenn man sie mutig über Bord wirft und gespannt darauf wartet, was das Ergebnis wohl sein wird. Wer sagt, dass Werkzeugkästen nicht Tischbeine sein können oder Äxte nicht die Grundlage für ein Regal bilden könnten? Das Projekt 'Ready-made im Design' wäre wohl nicht realisiert worden, wenn die beiden Designer nicht einen besonderen Blick auf Dinge hätten und sich allzu viel aus Konventionen machen würden.

Pendulum Sound Machine

Irgendwie ein Plattenspieler, irgendwie auch nicht! Denn das Instrument 'Pendulum Sound Machine' untergräbt die natürliche Rotation eines Plattenspielers. Wenn der Spieler angeschaltet wird, erzeugen dafür 16 Pendel die Geräusche, in dem sie gegen die Tellerplatten an der Rückwand schlagen! Die aus Messing angefertigten Pendel ruhen auf ursprünglicher Plattenspieler-Aufzeichnung ohne Rinnen.

Ein Bad im Beton

Dass Beton schwer ist, aber  Leichtigkeit ausstrahlen kann, beweisen
dade design mit ihrer Badezimmerserie WAVE: Die hübsche, nach unten hin rundliche Badewanne (und das dazu gehörtige Waschbecken) sind ein Beweis dafür, dass man im Beton baden kann - wenn auch indirekt. Und wenn es dann noch gut aussieht, erfreut es umso mehr.

 

Anzuschauen und zu kaufen gibt es die WAVE-Serie bei dade design selbst.

Visual Permeability Pavilion

Wir haben schon über Kunst im öffentlichen Raum berichtet und dabei einige interessante Sitzmöglichkeiten und Aufenthaltsmöglichkeiten präsentiert, die für jedermann zugänglich sind. Hier ein weiteres Exemplar dieser Gattung: 'Visual Permeability Pavilion' – eine Sitz- und Liegefläche, die durch ihre organischen Formen einerseits und die eckigen Elemente andererseits auffällt!

Brotzeit
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Brotzeit

Die Mahlzeiten und Verpackungen der Gerichte im Flugzeug sind meist nichts, woran man sich nach dem Urlaub noch erinnert, geschweige denn das Essen als Teil des Urlaubserlebnisses im Kopf hat. Wie schön es doch wäre, wenn das Design der Verpackungen und Inhalte wohl durchdacht und ästhetisch gestaltet wäre.

Ein farbenfrohes Designstück!

'Daylight' ist ein Tisch, der speziell für die Kollektion von Designobjekten einer Bank angefertigt wurde. Die Verbindung von Handwerk und Industrie sowie die Suche nach intensiven Farbakzenten kennzeichnen dieses Objekt, das verdeutlichen soll, wie das Tageslicht die Wahrnehmung aller Farben beeinflusst – Farbe kann vielseitig sein, vor allem während des Tages, wenn sich das Licht kontinuierlich verändert!

Die Betonkanu-Regatta

Ein Wettbewerb steht vor der Tür, der alle Freuden des Lebens miteinander verbindet: Kreativität, Spaß, Technik, Teamwork, Sport und Beton! Vom 24. bis 25. Juni findet die 13. Deutsche Betonkanu-Regatta in Magdeburg statt.

Balloon Bench

Der Traum vom Fliegen ist nahezu so alt, wie die Menschheit selbst. Meist, auch heute noch, werden diese Wunschvorstellungen in Filmen und Büchern fiktional realisiert – denkt man z. B. an fliegende Teppiche oder Häuser. Dieses Wunschdenken und der französische Film 'Le Ballon Rouge' waren die Inspirationsquellen für die 'balloon bench'.