Zwei Fragen hat sich die Designerin Sonja Rogova gestellt, bevor sie sich an die praktische Umsetzung dieser Tabletts gemacht hat: Kann ein Tablett mehr als ein einfaches Transportmittel sein, oder nach dem Transport noch als dekoratives Tischelement bestehen bleiben? Die Antwort: Ja, es kann. Um diese Idee zu verwirklichen, hat sich die Künstlerin am architektonischen Modellbau orientiert, der sich durch seine flachen Stufen, spontanen Kanten und glatten Ebenen auszeichnet. Dass, was ein Tablett ausmacht, nämlich vier Wände, zwei Griffe und einen flachen Boden, sieht man auch hier umgesetzt. Jedoch in einem modernen und stilvollen Erscheinungsbild.
In Zusammenarbeit mit der Firma 'Raumgestalt' hat sich die Studentin der Aufgabe angenommen, die konventionellen Kriterien eines Tabletts als Ausgang zu nehmen, diese jedoch zu transformieren. Entstanden ist "ein Tablett, dass um seinen ausschließlich dienenden Charakter gebracht worden ist - ein Tablett welches als beständige Tischarchitektur nach dem Transport dienen könnte."
Weitere Bilder gibt es auf design-milk.de






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